SARS-CoV-2 (Coronavirus) Auswirkungen auf den betrieblichen Alltag

Informationen für unsere Mitglieder

Die folgenden Informationen haben wir insbesondere aus dem Blickwinkel der Arbeitnehmer im Arbeits- und Gesundheitsschutz zusammen getragen. Des Weiteren sind hier auch Inhalte abgebildet, die speziell für unsere Mitglieder von Interesse sind.

Im folgenden die Übersicht für Sie

Zutrittsverbote in Unternehmen

Wegen der andauernden Corona-Pandemie setzen Unternehmen Maßnahmen aus der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel um. Ziel der Maßnahmen ist es vorrangig, Kontakte zu beschränken. Häufig lassen Unternehmen betriebsfremde Personen nicht mehr in die Betriebe, wovon häufig auch betreuende externe Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzt*innen betroffen sind. Hierzu erreichen den VDSI immer wieder E-Mails von Mitgliedern, wie so etwas zu bewerten sei und wie sie darauf reagieren könnten.

Der folgende Artikel fasst die wichtigsten Aspekte zu dieser Thematik zusammen.



Kein Zutritt
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Testen & Impfen

Corona-Schnelltest
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Nachdem die Bundesregierung jedem Bürger einen Schnelltest pro Woche in Bezug auf Corona anbieten wird, rückt diese Option auch in den betrieblichen Fokus. Welche Punkte aus betrieblicher Sicht zu beachten sind können Sie der folgenden Veröffentlichung entnehmen:

Corona-Tests in der betrieblichen Praxis

Nach einer langen Zeit mit Restriktionen gibt es nun erste Lichtblicke. Durch das Testen sind viele Aktivitäten wieder möglich. Inzwischen stehen uns allen die Impfstoffe, wenn auch ggf. mit geraumer Wartezeit, zur Verfügung und wir können uns impfen lassen.

Lesen Sie hierzu einige Gedanken unserer Mitglieder

Betriebliche Pandemieplanung

In Zusammenarbeit mit der DGUV und dem VDBW wurde bereits 2019 eine Pandemieplanungshilfe veröffentlicht. Diese Planungshilfe wurde am 23.03.2020 mit aktualisierten Inhalten erneut veröffentlicht und ist hier zu finden:

erweiternd hat Michael Kloth noch ein Eckpunkte-Papier verfasst zum Thema:  Möglichkeiten des „physical distancing“ in Betrieben zum Schutz der Beschäftigten vor einer Infektion mit SARS-CoV-19

Für die weitere Entwicklung der Arbeitswelt in der Pandemie hat der VDSI zusammen mit der DGAUM, der Universitätsmedizin in Mainz und der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf kostenlose Planungstools erstellt.

Homeoffice

Viele Arbeitsorte wurden in den letzten Tagen und Wochen ins Homeoffice verlagert. Das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik hat Empfehlungen für mobiles Arbeiten ausgegeben. Dies betrifft auch die Maßnahmen, die aus sicherheitstechnischen Gründen zu treffen sind.

Weitere nützliche Links, Hinweise, Tipps zum Thema Homeoffice hat auch der Fachbereich Büroarbeit zusammengestellt

Der Fachbereich Büroarbeit hat gemeinsam mit dem Fachbereich Psyche eine VDSI-Information zum Thema "mobiles Arbeiten zuhause" erarbeitet. Hier geht es unter anderem auch um das Thema mobiles Arbeiten vs. Telearbeit. Desweiteren sind einige Good Practices aus Unternehmen in der VDSI-Information enthalten.



Homeoffice
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Mund-Nasen-Schutz

MNB
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Stellungnahme des Koordinierungskreises für Biologische Arbeitsstoffe (KOBAS) der DGUV

Betrachtung der aktuellen Rechtssprechung zu den Themen Gesundheitsschutz vs. Datenschutz am Beispiel:

Was bedeuten „Unberührtheitsklauseln“ und wie stehen allgemeines Bundesrecht und spezielles Landesrecht zueinander? Prof. Dr. Thomas Wilrich gibt eine Einschätzung zum Thema:

Empfehlung zu Mund-Nasen-Schutz des Bundesinstitus für Arzneimittel und Medizinprodukte

Lüften

Dass Lüften gerade jetzt in der Jahreszeit, in der wir uns hauptsächlich in Innenräumen aufhalten, zu den wesentlichen Mitteln zählt, das Infektionsrisiko zu minimieren, sehen wir unter anderem in folgenden Beiträgen:




    © Unsplash.com / Jason Yuen

    Mit Hilfe der App "CO2-Timer" der Unfallkasse Hessen und des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV lassen sich für Klassenzimmer, Seminar- und Büroräume geeignete Lüftungsintervalle berechnen; ein Wecksignal erinnert daran, dass es Zeit ist zu lüften.

    Versicherungsschutz @Home

    In unserer Pressemeldung vom 29.05.2020 berichten wir von einer Initiative, in der wir die Bundesminsterien dazu auffordern den Versicherungsschutz von Studierenden, Schülerinnen und Schülern im Homeschooling zu prüfen. Nach SGB VII sind diese Aktivitäten derzeit noch davon ausgeschlossen. Detailliertere Informationen finden Sie im nachfolgenden Artikel.

    Mit dem Inkrafttreten des Betriebsrätemodernisierungsgesetzes gilt zudem ein erweiterter Unfallversicherungsschutz für Beschäftigte, die mobil arbeiten.